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KRITERIEN zum EU-BEITRITT - UNGLEICHE NIEVEAUS

Ungleiche Bedingungen in in EU-Mitgliedsstaaten führen ...
zur Unzufriedenheit zwischen den verschiedenen Staaten. Deshalb ist es notwendig die Kopenhagener Kriterien zu aktualisieren um die interne Harmonie und Zufriedenheit zwischen den alten oder neuen EU-Mitgliedsstaaten und deren Bürger zu fördern und wieder herzustellen. .

Zu erfüllende Kriterien eines Beitrittslandes und Auswirkungen in den "Alten" EU-Mitgliedstaaten
Im Abkommen von Kopenhagen wurde unter anderem festgelegt, das das Beitrittsland wirtschaftlich Konkurrenzfähig sein sollte. Dies führt dazu, dass ein Beitrittsland, wie zum Beispiel ein weniger entwickeltes Land, das schließlich oftmals ein weit geringeres Preisniveau hat, gegenüber den alten Mitgliedsstaaten sehr wohl konkurrenzfähig ist und damit dieses Kriterium erfüllt. Der Betritt des Landes ist zwar eine Stärkung der Union, aber für die alten EU-Länder erstmal für viele Jahre auch ein Nachteil, den diese können nicht mehr konkurrieren. Warum muß das so sein? Dazu kommt, dass die alten Mitgliedsstaaten konkurrenz-unfähiger werden. Dies ist nicht im Sinne der Harmonie und führt unweigerlich zur Schwächung der Wirtschaft in den alten EU-Ländern.

Förderwürdige Länder und Regionen
Im Sinne der Stärkung der Gemeinschaft gilt es durchaus schwache Regionen zu stärken, aber die Praxis zeigt, dass Milliarden aus den Steuertöpfen in bestimmten Gegenden, Regionen, Länder zu oft in dunklen Kanälen verloren gehen. Dasselbe geschieht besonders im Falle von exotischen Ländern. Milliarden erreichen oft kaum das Ziel, dennoch werden Kontrollen, die nur ein Tuasendstel davon kosten würden, vernachlässigt oder sind den Geldgebern gar nicht möglich. Hier bedarf es besonderer Auflagen und eine Mitwirkung vor Ort bei der Fördermittelvergabe und besonders bei der Überprüfung der Mittelverwendung.